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ein auszug aus unseren

 referenzen 

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FF Zwaring-Pöls

Seit dem Eintritt in die Freiwillige Feuerwehr Zwaring-Pöls im Jahr 1990 wurde bereits früh ein wesentlicher Fokus auf Struktur, Organisation und Effizienz gelegt. Ab dem Jahr 1992 begann die eigenständige und konsequente Umstrukturierung des gesamten Rüsthauses. Im Zuge dessen erfolgte eine umfassende Analyse und Bereinigung des bestehenden Lagerbestandes mit gezieltem Aussortieren nicht mehr benötigter Materialien. Parallel dazu wurde eine vollständige Neuordnung der Lagerflächen umgesetzt, mit dem Ziel, klare Strukturen, bessere Zugänglichkeit und eine nachhaltige Lagerlogistik zu schaffen. In den darauffolgenden Jahrzehnten entwickelte sich die Feuerwehr maßgeblich weiter: Von einer klassischen kleinen Landfeuerwehr, ursprünglich ausgestattet mit einem KLF (Kleinlöschfahrzeug) und einem MTF (Mannschaftstransportfahrzeug) mit ausschließlichem Fokus auf Brandeinsätze, hin zu einer modernen und leistungsstarken Marktgemeinde-Feuerwehr. Heute liegt der Einsatzschwerpunkt verstärkt im Bereich der technischen Einsätze. Diese Entwicklung spiegelt sich auch im Fuhrpark wider, der inzwischen unter anderem ein HLF (Hilfeleistungsfahrzeug), ein LFB (Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung) sowie weiterhin ein MTF umfasst. Zusätzlich wurden in den vergangenen 36 Jahren zwei umfassende Zu- und Umbauten des Rüsthauses realisiert, um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden. Parallel dazu konnte die Mannschaftsstärke im gleichen Zeitraum verdoppelt werden. Diese kontinuierliche Entwicklung zeigt eindrucksvoll, wie durch strukturierte Planung, logistische Optimierung und langfristiges Engagement eine nachhaltige Modernisierung und Leistungssteigerung im Feuerwehrwesen erreicht werden kann.

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Löschzug Gnigl, Freiwillige Feuerwehr Stadt Salzburg

Mit dem Eintritt in den Löschzug Gnigl der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Salzburg im Jahr 2016 begann eine konsequente Weiterentwicklung im Bereich Technik, Organisation und Einsatzlogistik. Seit 2018 wurde die Funktion des Gerätewarts sowie des stellvertretenden Wachkommandanten bis zum Jahr 2025 ausgeübt. In dieser Zeit lag der Schwerpunkt auf der strukturierten Organisation der Geräteverwaltung, der Optimierung von Wartungsprozessen sowie der Sicherstellung einer hohen Einsatzbereitschaft aller technischen Komponenten. Durch gezielte Maßnahmen konnte das vorhandene Platzangebot wesentlich verbessert und effizienter genutzt werden. In Kombination mit einer optimierten Lager- und Gerätestruktur wurden Abläufe klarer definiert, Zugriffszeiten reduziert und die Nachhaltigkeit in der Gerätebewirtschaftung deutlich gesteigert. Seit dem Jahr 2025 besteht die Verantwortung für die gesamte Technik des Technischen Löschzuges Gnigl der Stadt Salzburg. Dies umfasst neben der klassischen Einsatztechnik auch spezialisierte Einheiten, insbesondere den HUSAR-Zug (Heavy Urban Search and Rescue) sowie den Stromzug für internationale Katastropheneinsätze. Die damit verbundenen Aufgaben beinhalten die strategische Weiterentwicklung der technischen Ausstattung, die Sicherstellung internationaler Einsatzstandards sowie die laufende Optimierung logistischer Prozesse für komplexe Einsatzszenarien im In- und Ausland. Diese Referenz unterstreicht die umfassende Kompetenz in den Bereichen Feuerwehrlogistik, Technikmanagement sowie Einsatzorganisation auf nationaler und internationaler Ebene.

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Berufsfeuerwehr Wien

Im Rahmen eines Projektes für die Berufsfeuerwehr Wien bestand die Aufgabenstellung in der Analyse und Optimierung von drei bestehenden Bekleidungslagern, die aufgrund steigender Anforderungen und Strukturen an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen waren. Im ersten Schritt wurden die vorhandenen Lagerflächen umfassend bewertet und konkrete Lösungskonzepte zur kurzfristigen Behebung des akuten Platzmangels erarbeitet. Dabei standen insbesondere Effizienzsteigerung, Flächennutzung sowie Prozessklarheit im Vordergrund. Insgesamt wurden drei unterschiedliche Lösungsansätze ausgearbeitet und mit den Verantwortlichen abgestimmt. Im zweiten Schritt erfolgte die konzeptionelle Planung eines neuen Bekleidungslagers. Diese umfasste die strukturelle Neuausrichtung der Lagerlogistik, die Definition optimierter Warenflüsse sowie die Vorbereitung einer zukunftssicheren Lagerarchitektur. In der darauffolgenden Umsetzungsphase wurde das neue Bekleidungslager gemeinsam mit den verantwortlichen Mitarbeitenden eingerichtet und in Betrieb genommen. Parallel dazu erfolgte die Einführung eines modernen Warenwirtschaftsprogramms zur digitalen Unterstützung der Lagerverwaltung und Prozesssteuerung. Durch diese Maßnahmen konnte eine nachhaltige Verbesserung der Lagerstruktur, eine deutliche Steigerung der Prozesseffizienz sowie eine langfristige Sicherstellung der Versorgungssicherheit erreicht werden.

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